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... Musikanten sind in der Stadt !

Aktuelles
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Straßenmusiker Kestutis VAICACKAS ermordet |
15.03.2011 |
Wiesbaden brutaler Mord an Straßenmusiker
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Durch einen weiteren öffentlichen Aufruf, in Bezug auf das Gewaltdelikt zum Nachteil eines 45-Jährigen Mannes am “Warmen Damm”, erhofft sich die Kriminalpolizei Wiesbaden weitere sachdienliche Hinweise zur Aufklärung der Gewalttat. Der Inhalt der Flyer und Plakate lautet:
2.000 Euro Belohnung! – Gewaltdelikt in Wiesbaden
In der Nacht zum 09.03.2011 wurde in der Parkanlage “Warmer Damm” der 45-jährige, friedliche Straßenmusiker Kestutis VAICACKAS Opfer einer äußerst brutalen Gewalttat. Er verstarb infolge der erlittenen schweren Verletzungen. Nach den bisherigen Ermittlungen hat sich das Opfer tagsüber im Verlauf des Dienstags, 08.03.11, im Bereich der Wiesbadener Innenstadt aufgehalten und mit seiner Gitarre musiziert. Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden hat für Hinweise von Privatpersonen, die zur Ermittlung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgesetzt!
Personenbeschreibung des Opfers: Auffällig klein, ca. 157 cm groß, rote Haare, normale Figur, bekleidet mit grau-karierter Kapuzenjacke, einem grauen Fleecepullover, blauer Hose sowie schwarzen Turnschuhen.
Im Zusammenhang mit der Tat fragt die Kriminalpolizei:
Wer kennt das Opfer und kann Angaben zu Begleitpersonen oder Aufenthaltsorten machen?
Wer hat das Opfer am Dienstag, 08.03.2011 gesehen?
Wer hat am Abend des 08.03.2011 eine verdächtige Beobachtung im Bereich der Grünanlage “Warmer Damm” gemacht?
Hinweistelefon der Polizei: (0611) 345-5500 |
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Autor: Polizeibericht - Polizeibericht |
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Good News für Straßenmusiker |
28.10.2010 |
Die geplanten Einschränkungen für Strassenmusiker in Luzern sind gestern vom Grossstadtrat überraschend mit grosser Mehrheit verworfen worden.
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So dürfen die Musikanten auch in Zukunft mehr als viermal pro Monat auftreten und Tonträger auf der Strasse verkaufen. Die SP hatte sich dafür eingesetzt, dass zumindest Luzerner Musiker häufiger spielen dürfen. Weil dies jedoch gegen das Diskriminierungsverbot verstossen hätte, verzichtet das Parlament auf Einschränkungen für Strassenmusiker – also auch für musizierende Bettler aus Osteuropa. |
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Autor: www.20min.ch - 20min |
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